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MARA

ADIVA die Musikagentur

MARA überschreitet Grenzen. Vor allem die im Kopf. Als eine der wenigen Cellisten, die es auch vermögen, sich selbst zu begleiten, verbindet die Singer-Songwriterin mit der "wunderbaren Sopranstimme" (Mainzer Allgemeine Zeitung) in ihrer Musik ihre klassischen Wurzeln mit ihrer Vorliebe zur Popmusik und zum Jazz. Ihre Songs sind ehrlich, kreativ, intim, fragil - und gleichzeitig selbstbewusst und hinterfragend. Obwohl ihre Themen oft melancholischer Natur sind, spendet sie immer das Vertrauen, dass jede Erfahrung dazu da ist, um unsere Persönlichkeit zu formen. Sie hat vielschichtige Klang-Kompositionen geschaffen, die ebendiese Intensität und Grenzenlosigkeit ausstrahlen. MARA ist der Ansicht, dass die Welt eine glücklichere wäre, wenn alle Menschen ihre Kreativität frei ausleben könnten - und so möchte sie ihre Mitmenschen animieren, ihrem Beispiel zu folgen und sich ebenfalls auf die Suche nach ihrem eigenen Weg zu begeben.

Acoustic Pop mit Einflüssen aus Klassik und Jazz

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Biography

MARA entschied sich mit 7 Jahren für das Cello, weil es „so schön groß war und diesen tollen warmen Klang hatte“. In ihrer Jugend folgte sie der klassischen Cellotradition, nahm an Wettbewerben wie "Jugend musiziert" teil und spielte mit 17 Jahren 'Kol Nidrei' von Max Bruch als Solistin mit dem Philharmonischen Orchester Gera. Nebenbei schlummerte aber immer der Wunsch nach mehr musikalischer Freiheit und so fing sie an, sich auf dem elterlichen Flügel die Akkorde für Popsongs und Filmmusiken zusammen zu suchen. Während ihres Hochschulstudiums für Violoncello (Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar, Conservatoire National Supérior de Musique et Danse in Lyon) erlernte sie nicht nur die klassische Celloliteratur sondern analysierte auch die Akkorde der Bach-Suiten oder arrangierte heimlich Beatles-Songs für Streichquartett - und erhielt als Nebenfächer Unterricht in Klavier, Gesang, Percussion und Rhythmik. Doch erst 10 Jahre und etliche Anstellungen in verschiedenen Profiorchestern später (Staatskapelle Weimar, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden, Philharmonisches Orchester Mainz, Stuttgarter Philharmoniker, Philharmonisches Orchester Ulm) sprang der Funke für einen eigenen Zugang zur Musik und zur Freiheit des Improvisierens über. Anlass war ein Meisterkurs des Jazz-Cellisten Stephan Braun an der Cello Akademie Rutesheim, wo sie Mark Summers 'Julie-O' unter tosendem Applaus beim Abschlusskonzert in der Rutesheimer Festhalle zu Gehör brachte. Dieser Kurs hatte sie so sehr inspiriert, dass sie mehr dieser neuen Spieltechniken lernen und tiefer in den Jazz und andere Genres eintauchen wollte. 2018 absolvierte sie das weiterführende Studium „Improvisation für Streicher“ an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz, wo sie u.a. Unterricht bei der Jazz-Cellistin Susanne Paul erhielt. Seitdem wächst ihr Repertoire unaufhaltsam, sie arrangiert, komponiert eigene Stücke und schreibt eigene Songs. Seit 2018 nimmt sie Gesangsunterricht bei Amy Leverenz (Xavier Naidoo) und durfte mit 'Blackbird' als Solistin beim Abschlusskonzert des internationalen „New Directions Cello Festivals“ im WDR-Funkhaus in Köln auftreten. Im Oktober 2018 erhielt sie ein Coaching bei der gefeierten Crossover-Cellistin Tina Guo (Hans Zimmer) in Los Angeles und plant für Ende 2019 den Release ihres ersten Albums.